AdRan101 - Schattenbahnhof Hängersdorf

Der Aufbau

Der schematische Gleisplan mit Nummerierung der Gleise:

Natürlich ist Hängersdorf nicht nur in kompletter Länge einsetzbar, sondern kann auch gekürzt verwendet werden:

 

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Ein Bautagebuch

 

25. März 2012

[Adrian Ranfft]

Zur Vorbereitung auf das nächste Modultreffen in Zella-Mehlis haben wir nun Hängersdorf auch zusammen gebaut. Es ist ein schön kompakter Stapel geworden.

 

23. März 2012

[Adrian Ranfft]

Hängersdorf wird eingeweiht! Die Seiten sind lehmbraun gestrichen, die Ablagen für Freds und Wagenkarten sind auch fertig. Beide können einfach über die "Rehling" gehangen werden, das spart Zeit beim Aufbau. Neben den Weichenstellern hilft die Beschriftung, die richtige Weichenstellung für jedes Gleis schnell zu finden.

(Bilder: Uwe Berger)
 
 

02. März 2012

[Uwe Berger]

Das Erste Segment ist komplett verkabelt. Die Kabel von den Gleisen wurden an Hauptsträngen angelötet. Für die stromführende Verbindung zum nächsten Segment, werden die Segmentverbinder benutzt.

 

24. Februar 2012

[Uwe Berger]

Bei allen anderen Segmenten die Gleise an die Modulübergangsstücken ausgerichtet und angelötet.

  

 

19. Februar 2012

[Uwe Berger]

Die Gleise an die Modulübergangsstücken des Weichensegments ausgerichtet und angelötet.

 

12. Februar 2012

[Adrian Ranfft]

Uwe war fleißig! Heute hat er die restlichen Beinhalter angebaut und zur Probe die Gleise verlegt.
Bilder: Uwe Berger

   

 

11. Februar 2012

[Adrian Ranfft]

Die ersten Beinhalter sind dran. Diese bestehen aus Buchenholz (25mmx25mmx100mm), in das wir Einschlagschrauben gedrückt haben. Von vorn werden die Beine per Langloch und M8 Flügelschrauben festgeschraubt. Danke an Ulli für das Sägen der Langlöcher! 
Bilder: Uwe Berger

   

 

21. Januar 2012

[Adrian Ranfft]

Es hat sich wieder etwas getan. Zur Betätigung der Schubstangen habe ich Schrauben aufgelötet und auf diese Pönöppel aus Holz geschraubt. Zuerst hatte ich es mit 2K-Kleber versucht, dieser hielt aber nicht so gut, wie ich es hoffte. Daraufhin warf ich dann doch den Lötkolben an.

 

 

14. Januar 2012

[Adrian Ranfft]

Die Schubstangen für die Weichen"antriebe" sind gekürzt und die Halterungen für die Polarisierungsschalter sind angeklebt.
Weiterhin habe ich die Grundplatten mit Holzschutz gestrichen. Die Oberseite wurde mit umbragrün gestrichen, um einen erdfarbenen Eindruck zu erlangen.

Für das Modultreffen in Zella-Mehlis haben wir uns entschlossen, zusätzlich noch zwei Zwischensegmente mit je 45cm Länge herzustellen.
Damit ist Hängersdorf flexibel in einer Länge zwischen 90cm und 360cm (in Schritten von 45cm) nutzbar.
 

2. Januar 2012

[Adrian Ranfft]

17. Dezember 2011

[Adrian Ranfft]

Ein kurzer Abstecher zum Holzhändler und die Materialien für das Fiddle lagen bei mir im Kofferraum...

 

Herbst 2011

[Adrian Ranfft]

Beim Klein- und Nebenbahntreffen in Fürstenwalde habe ich für mich festgelegt, ein Fiddleyard zu bauen.
Ziel war, im Folgejahr mehr Flexibilität im Güterverkehr zu haben.

 

 

René Büchtemann 10. Januar 2012 - 17:57

Warum nicht einen Namen aus der Region?
Barnim oder Pankethal?

Adrian Ranfft 11. Januar 2012 - 22:56

Antwort auf von René Büchtemann

Ja, ist doch schön. Da weiß jeder, wo die Hängers hinkommen. :-)

Uwe Berger 20. Februar 2012 - 13:07

Antwort auf von René Büchtemann

Hängersdorf ist doch von Heinersdorf abgeleitet. ;)